Gaming mit Herzblut

Die besten Gaming Monitore 2019

Gaming Monitor Test und Kaufberatung

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Die Gaming Industrie wächst stetig und mit ihr auch das Verlangen nach einem guten Equipment. Ob für PC oder Konsole – wer ein guter Spieler sein möchte, kommt um einen vernünftigen Gaming Monitor nicht herum. Wie ein Gaming Monitor Test zeigen kann, sind diese sehr leistungsfähig und bieten enorme Vorteile gegenüber einem herkömmlichen Bildschirm oder Fernseher.

Doch auch unter den Gaming Monitoren gibt es entscheidende Unterschiede, auf die wir in unserem Ratgeber genauer eingehen. Außerdem geben wir euch noch einige interessante Tipps & Tricks, die euch helfen werden die richtige Kaufentscheidung zu treffen.

Beim Kauf eines Computers schauen die meisten Menschen für die Grafik vor allem auf die Grafikkarte, doch wenn der Gaming Monitor nicht den richtigen Anforderungen entspricht, leidet später auch das Gesamtbild darunter. Ruckelige Bilder oder Flimmern sind dabei absolute No-Gos, vor allem für Gamer.

Damit ihr über alle wichtigen Dinge Bescheid wisst und euch im weiten Dschungel der verschiedenen Modelle nicht verliert, haben wir für euch die wichtigsten Begriffe gesammelt, die größten Unterschiede hervorgehoben und die besten Monitore rausgesucht. Konzentriert haben wir uns dabei natürlich besonders auf das Gaming und die dortigen Anforderungen.

Der große Monitor Vergleich – welcher ist der Beste?

Du möchtest dir einen neuen Bildschirm zum Zocken zulegen, weißt aber nicht worauf du achten musst? Gar kein Problem! Wir helfen dir den richtigen Gamer Monitor zu finden, um ein einwandfreies Spielerlebnis zu genießen. Zusätzlich beraten wir dich in der Frage, wo du die in unserem Gaming Monitor Test vorgestellten Produkte zum besten Preis erwerben kannst.

Vor- und Nachteile eines Gaming Monitors

Vorteile

  • schnellere Reaktionszeit
  • höhere Bildwiederholfrequenz
  • zahlreiche Funktionen, die den Monitor für Gaming optimieren
  • optimale Bildschirmdiagonale bei geringem Sitzabstand (24-27 Zoll)
  • sehr umfangreiche Schnittstellenausstattung

 

Nachteile

  • teurer als „normale“ Monitore
  • schwächere Farbdarstellung und Blickwinkelstabilität als andere Monitore

Was macht einen guten Gaming Monitor aus?

Ob sich ein Bildschirm als gut genug für deinen persönlichen Gaming Monitor Test qualifiziert, sollte von den verbauten Teilen (der Hardware) und den so ermöglichten Features abhängen. Moderne und beliebte Spiele wie Call of DutyCounter-StrikeMinecraft oder League of Legends stellen sehr hohe Ansprüche an einen Monitor. Das Bild muss scharf, farbenfroh und so realitätsnah wie möglich sein. Die Bildwiederholfrequenz muss so hoch wie möglich, die Reaktionszeit des Bildschirms so niedrig wie möglich sein. Außerdem sollte der Gaming Monitor noch einen festen Stand und die richtige Höhe haben.

Daher solltest du unbedingt darauf achten, dass dein Wunschgerät den hohen Anforderungen gerecht wird. Aus diesem Grund versuchen wir in unserem Gaming Monitor Test möglichst aktuelle Modelle vorzustellen, sodass dies der Fall ist und du auch in ein paar Jahren noch problemlos mithalten kannst.

Die wichtigsten Stichworte beim Kauf von Gaming Monitoren sind ReaktionszeitBildwiederholfrequenzAuflösung und Kontrast. Natürlich spielt für den ein oder anderen auch das Aussehen des Monitors eine Rolle, jedoch lassen wir dies außen vor, da man über Geschmäcker bekanntlich nicht streiten kann.

Auflösung und Bildschirmgröße

Was bringt das beste Equipment, wenn der Monitor ein schlechtes Bild hat? In der heutigen Zeit ist eine gestochen scharfe Auflösung eine Voraussetzung für jeden Gamer Monitor. Deshalb wurde auch in unserem Gaming Monitor Test darauf geachtet, dass wir ausschließlich Geräte vorstellen, die mindestens eine Full HD Auflösung (entspricht 1920 x 1080 Pixel) haben. Darüber hinaus stellen wir auch Monitore mit WQHD oder Ultra Wide FHD Auflösung vor. Die entsprechend bessere Qualität hat jedoch natürlich ihren Aufpreis — du entscheidest flexibel, was für dich am besten geeignet ist.

Dank des schnellen technischen Fortschritts gibt es heutzutage sogar Gamer Monitore mit 4K Auflösung. Diese sind meist jedoch so teuer, dass wir empfehlen in deinem persönlichen Gaming Monitor Test momentan noch die Finger von solchen Modellen zu lassen.

Außerdem ist die Bildschirmdiagonale sehr wichtig. Ist das Bild zu klein wird es anstrengend für die Augen, ist das Bild zu groß wird es oftmals schwierig das gesamte Spielgeschehen zu erfassen, was fatal bei Spielen wie Call of Duty sein kann. Aus diesem Grund empfehlen wir dir für deinen persönlichen Gaming Monitor Test eine Bildschirmdiagonale zwischen 24 und 27 Zoll, um perfekt in das Spiel einzutauchen.

HD, Full HD, QHD oder doch 4k?

 

Das klassische Format bei Monitoren ist 16:9. Der Gaming Monitor ist also in der Breite 16 Zentimeter lang und in der Höhe ist er 9 Zentimeter groß. Dies gibt natürlich nur das Verhältnis an, reale Bildschirme sind meist um die 55cm breit und 30 cm hoch. Dieses Format ist besonders durch Filme populär geworden und hat das alte 4:3 Format fast vollständig ersetzt. Seit einigen Jahren kommen mehr Modelle mit einem 16:10 Verhältnis auf den Markt, da man so, wenn man auf größere Modelle setzt, mehr erkennen kann, ohne den Kopf bewegen zu müssen. Optimiert wird alles weiterhin für 16:9 Modelle, meist mit einer Auflösung von 1920 mal 1080 Pixeln (HD 1080p).

Die Auflösung gibt die Anzahl der Pixel an, die dargestellt werden. Je mehr Pixel man hat, desto präziser können Dinge dargestellt werden. Vereinzelt gibt es noch Modelle mit einer Auflösung von 1366 mal 768 Pixeln, was als erstes HD-Ready-Format gilt (720p). Beim kauf solltet ihr auf jeden Fall auf 1080p setzen, welches bei einem 16:10 Format 1920 mal 1.200 Pixeln entspricht. Das sogenannte Ultra-HD bietet sogar eine Auflösung von bis zu 2.840 mal 2.160 Pixeln und sorgt damit zwar für ein noch schärferes Bild, bringt auch aber einige Umstände mit sich. Zum einen benötigt man eine deutlich Leistungsstärkere Grafikkarte, zum anderen unterstützen nicht alle Spiele so starke Auflösungen. Selbst beim Betriebssystem muss man Änderungen vornehmen, um die Symbole auf dem Desktop wieder in gewohnter Größe wahrzunehmen.

Bei der Bildschirmdiagonale (meist angegeben in Zoll) könnt ihr euch frei nach euren Wünschen entscheiden. Als ideale Größe hat sich ein Monitor zwischen 23 und 27 Zoll eingebürgert. Darüber wird es meist zum einen eng auf dem Schreibtisch und zum anderen unangenehm für die Augen, da man an einem Computer doch deutlich nähert sitzt, als an einem Fernseher, wo gerne auch mal bis zu 60 oder mehr Zoll in der Bildschirmdiagonale gewählt werden.

Die Reaktionszeit

Wenn du nicht den Bildschirm über Sieg oder Niederlage entscheiden lassen willst, sondern das Spiel gerne selber in die Hand nehmen möchtest, solltest du auf eine möglichst geringe Reaktionszeit des Gerätes achten. Bei schnellen Ego-Shooter Spielen wie Call of Duty: Black Ops III oder CS:GO kann jede Millisekunde den entscheidenden Unterschied ausmachen.

Bei der Reaktionszeit handelt es sich um die Zeit, die ein Pixel benötigt, um seine Farbe zu wechseln. Besonders bei schnellen Bewegungen in Computerspielen ist dies ein wichtiger Faktor, da das Bild ansonsten schwammig wirken kann. Im Extremfall kann es sogar zu Schlieren oder sogenannten Geisterbildern, bei denen Dinge noch an Orten sind, an denen sie nicht mehr seien sollten, kommen.

Deshalb empfehlen wir dir für deinen persönlichen Gaming Monitor Test eine Reaktionszeit von maximal 2 ms. Dies bedeutet eine Reaktion ohne Abstriche: Kaum Input-Lag und keine nervigen Schlieren-Effekte. Infolgedessen wird jede Bewegung auf einem Gaming Monitor deutlich schneller umgesetzt als auf einem herkömmlichen Bildschirm oder Fernseher.

Allgemein gilt, dass größere Zocker Bildschirme eine größere Reaktionszeit haben als kleine. Wer sich also einen großen Gaming Bildschirm kauft genießt viele Vorteile, sollte aber einen genauen Blick auf die Reaktionszeit werfen, da diese meist höher als 2 ms ist.

Ihr solltet deshalb immer auf die Reaktionszeit bei den Angaben des Herstellers schauen, obwohl diese meist nur für den Idealfall angegeben werden, der leider selten eintritt. Durchschnittswerte gibt es leider kaum, trotzdem sollten alle heutigen Modelle keine größeren Probleme in der Reaktionszeit haben. Bei Herstellerangaben zwischen 2 und 6 Millisekunden macht ihr definitiv nichts falsch. Manche Zocker Monitore haben sogar eine Reaktionszeit von 1MS, das ist perfekt.

Ein anderes Problem kann der Input-Lag sein. Dieser beschreibt die Zeit zwischen Ankunft des Bildes beim Monitor und der tatsächlichen Darstellung des Bildes. Diese Verzögerung tritt jedoch meist nur bei LCD-Fernsehren auf und nicht bei den klassischen Computer-Monitoren. Dies ist aber ein Grund, warum ein guter Fernseher nicht automatisch ein guter Monitor für’s Gaming ist.

Die Bildwiederholrate

Die Bildwiederholrate bezeichnet die Anzahl der Einzelbilder, die pro Sekunde auf dem Monitor wiedergegeben werden. Diese wird in der Einheit Hertz (Hz) angegeben und sollte wichtig für deinen persönlichen Gaming Monitor Test sein. Ab ungefähr 30 Hz wirken bewegte Bildinhalte flüssig auf das menschliche Auge. Dennoch gibt es nach oben hin Unterschiede, die durchaus erkennbar sind.

Die meisten Modelle arbeiten heute noch mit einer Frequenz von 60 Hertz, was aussagt, dass 60 Bilder innerhalb einer Sekunde dargestellt werden können. Dies hat mehrere Gründe: Erstens gelten Bildinhalte mit einer Frequenz von 60 Hz als sehr flüssig und werden nicht als ruckelnd wahrgenommen. Zweitens können Spiele auf Konsolen wie der Ps4 oder „normalen“ PCs maximal mit einer Bildwiederholrate von 60 Hz gespielt werden.

Lediglich sehr leistungsfähige Gaming PCs schaffen es Spiele mit bis zu 144 Hz wiederzugeben. Wer solch einen starken PC hat sollte sich den besten Gaming Monitor genauer anschauen.

Schafft die Grafikkarte mehr als 60 Bilder pro Sekunde werden also einige auf diesen Monitoren gar nicht dargestellt, sollten weniger als 60 Bilder erreicht werden bleiben manche Bilder länger auf dem Monitor, wobei dies kaum bemerkt wird, da wir von einer Sekunde sprechen.

Während der alte Röhrenmonitor tatsächlich 60 Bilder pro Sekunde einzeln geladen und bei niedriger Bildwiederholfrequenzen damit für ein Flimmern gesorgt hat, wechseln die Pixel bei LCD/LED-Monitoren einfach ihre Farbe statt komplett neu zu laden, weswegen es bei diesen Modellen zu keinem Flimmern kommt.

120 oder 144 Hertz-Modelle sind jedoch immer weiter auf dem Vormarsch, was zum einem der 3D-Technik zu verdanken ist, zum anderen aber auch präzisieren Spielen. Die 3D-Technik baut darauf, dass zwei Bilder dargestellt werden, jeweils eins pro Auge. Darum benötigt man für ein gutes Spielerlebnis 120 Hertz. Doch auch ohne den 3D-Effekt wirkt das Bild durch eine höhere Wiederholfrequenz flüssiger, weshalb mehr Hertz beim Kauf nicht Schaden, häufig jedoch stark auf den Geldbeutel drücken können.

Der Kontrast

Der Kontrastwert gibt die Ausprägung des Unterschieds zwischen einer weißen und einer schwarzen Fläche an. Ein hoher Kontrastwert ist besonders wichtig, wenn man in einer helleren Umgebung einen Monitor verwenden möchte. Der Kontrast sagt dabei aber nicht präzise etwas über die Farbdarstellung und die Bildqualität aus. Ein kontrastreicher Bildschirm kann am Ende ein schwächeres Bild haben, als ein Modell mit durchschnittlichem Kontrastwert. Der standardisierte Wert beim Kontrast liegt bei 1000:1, was im Normalfall für jeden Monitor genügen sollte, es sei denn man spielt durchgängig an sonnigen Orten, dort empfiehlt sich ein höherer Wert.

Stand und Höhe

Ein ebenfalls wichtiger Aspekt ist der feste Stand des Gerätes. Wenn der Monitor keinen sicheren Sockel hat, so kann dieser bei gegebenem Anlass anfangen zu wackeln, was als sehr störend empfunden wird.

Darüber hinaus ist eine vorhandene Höhenverstellbarkeit des Monitors ein Pluspunkt. Diese ermöglicht es Gamern mühelos ihre bevorzugte Bildschirmposition anzupassen. Dieser Aspekt ist zwar nicht ganz so wichtig wie die anderen, wurde aber in unserem Gaming Monitor Test trotzdem berücksichtigt.

Obendrein haben moderne Gamer Monitore heutzutage ein entspiegeltes Display. Man kann sagen, dass dies ebenfalls eine Kleinigkeit ist aber wie man so schön sagt: Kleinvieh macht auch Mist.“  Alle drei Aspekte erhöhen merklich die Ergonomie und sind in unseren Augen deshalb relevant.

Ein fester Stand, vorhandene Höhenverstellbarkeit & ein entspiegeltes Display sind Merkmale eines guten Zocker Bildschirms.

Zusätzliche Funktionen

Die zusätzlichen Funktionen sind quasi bei jedem Monitor anders und werden darüber hinaus auch noch von jedem Hersteller anders bezeichnet. Mithilfe der Zusatzfunktionen soll das absolute Maximum an Leistung aus den Gaming Monitoren heraus geholt werden, um die Spielerfahrung so gut wie möglich zu machen. In unserem Gaming Monitor Test legen besonders viel Wert auf folgende Funktionen.

  • NVIDIA G-Sync/ AMD FreeSync: Dank dieser Funktion werden Bildfehler, Tearing und Ruckler beseitigt. Objekte sind schärfer und das Spiel verläuft allgemein flüssiger. Dies wird durch eine optimale Synchronisation von Grafikkarte und Bildwiederholfrequenz des Bildschirms erreicht.
  • Schlierenfreies Spielerlebnis: Mithilfe dieser Technologie werden Lags und Bewegungsunschärfern vermieden.
  • Flicker-Free Technology: Dank dieser Technologie wird das Flimmern verhindert, wodurch die Augen geschont werden und einer Ermüdung vorgebeugt wird. Dies wird erreicht, indem sich die Hintergrundbeleuchtung des Panels dynamisch an die Veränderung der Helligkeit anpasst.

Display und Panel Varianten: Was für Monitor-Typen gibt es?

Wenn man von Monitor-Typen spricht, ist häufig von TFT, LCD oder LED die Rede, doch der interessante Teil steckt in den sogenannten Panels. TFT steht in diesem Zusammenhang nur für Flachbildschirm und LCD und LED bezeichnen die verwendete Beleuchtung. Die Panel-Arten bezeichnen die Technik bezüglich der Kristalle, die am Ende für das Bild sorgen.

Für Monitore gibt es momentan drei relevante Panel-Typen auf dem Markt: MVATN und IPSMVA-Panels bieten eine gute Blickwinkelstabilität und ausgezeichnete Kontrastwerte. Deshalb sind sie wie geschaffen für Tätigkeiten wie Bildbearbeitung jedoch ungeeignet für Gaming. TN-Panels sind am weitesten verbreitet. Sie sind preiswert und sehr reaktionsschnell – extrem wichtig für Gaming und deshalb der Favorit in unserem Gamer Monitor Test.

IPS-Panels sind ein guter Mittelweg zwischen MVA und TN. Im Hinblick auf Kontrast und Blickwinkel sind IPS-Panels den MVA-Panels etwas unterlegen. Dafür haben sie eine kürzere Reaktionszeit. An TN-Panels kommen sie in dieser Hinsicht jedoch nicht heran. Professionelle Gamer favorisieren eindeutig die reaktionsschnellen TN-Panels. Diese sind auch unsere Empfehlung.

TN Panel

TN-Panel werden besonders wegen der preiswerten Herstellung und der Geschwindigkeit verwendet. Probleme gibt es dafür in den Grautönen des Monitors und im Blickwinkel. Schaut man seitlich auf diese Monitore verliert das Bild schnell an Kontrast und Farbe.

MVA-Panel

MVA-Panel bieten einen besonders guten Blickwinkel und einen sehr hohen Kontrastwert. Für das Gaming sind sie jedoch ungeeignet, da sie verhältnismäßig langsam sind. Monitore mit MVA-Panel haben deshalb sehr hohe Reaktionszeiten.

IPS Panel

IPS-Panel sind teurer und etwas langsamer als TN-Panel, sorgen jedoch für ein besseres und farbenfrohes Bild. Sie sind sozusagen der Mittelweg zwischen MVA und TN und werden deshalb auch im Gaming-Bereich immer beliebter. Noch sind dort die TN-Panels aber in der Mehrheit.

Anschlüsse bei Monitoren

Auch bei den Anschlüssen der Monitore hat sich in den letzten Jahren einiges verändert. Während früher hauptsächlich der VGA-Anschluss genutzt wurde, gibt es heute vier unterschiedliche Anschlüsse für jeweils unterschiedliche Anwendungsbereiche.

Üblich bei Monitoren sind folgende Anschlüsse: VGADVIDisplayPort und HDMI. Alle sind Schnittstellen für digitale Bild- und Ton Übertragung. VGA und DVI sind älter und weitestgehend von DisplayPort und dem HDMI Anschluss überholt. Deshalb empfehlen wir dir in deinem selbstständigen Gaming Monitor Test darauf zu achten, dass mindestens ein HDMI Anschluss vorhanden ist. Mehrere HDMI Anschlüsse verhindern unter anderem lästiges Umstecken und sind infolgedessen wünschenswert aber nicht zwingend notwendig.

Wenn du an einer Konsole spielst, wird der Zocker Monitor über HDMI angeschlossen. Solltest du jedoch am Computer spielen, raten wir dir für deinen Gamer Monitor Test dazu unbedingt darauf zu achten welche Anschlussmöglichkeiten dein PC bietet. Meistens ist der Anschluss am Computer kein Problem — wenn aber der nötige Anschluss fehlt ist dies extrem ärgerlich.

Wer Gameplays aufnehmen oder streamen möchte sollte auf einen HDMI-Output achten. Dieser ermöglicht es Gamern ihr Gameplay aufzunehmen und zu streamen, nachdem es den Monitor durchlaufen hat und nicht vorher. Dies sorgt dafür, dass der Zuschauer genau das sieht was ihr gesehen habt, ohne das Risiko von Input-Lag oder Verzögerung.

Die verschiedenen Monitor Anschlüsse in der Übersicht:

VGA

VGA ist der bekannteste, verbreitetste und der inzwischen aussterbende Anschluss bei Monitoren. Meist wird er mit einem blauen Stecker verbunden und überträgt die Bilder analog von der Grafikkarte zum Bildschirm. Diese Technik schafft zwar noch 1.920 mal 1.080 Pixel, jedoch nur eine Bildschirmfrequenz von 75 Hertz.

DVI

DVI ist der Nachfolger von VGA und kann sowohl analoge, als auch digitale Bilder übertragen. Hiermit lässt sich zwar eine größere Auflösung darstellen, häufig schafft der Anschluss aber nur 60 Hertz in der Frequenz. Auch dieser Anschluss wird immer mehr von HDMI verdrängt.

HDMI

HDMI-Anschlüsse sind neben der Bildübertragung auch in der Lage den Ton zu übertragen, weshalb man sie auch bei der Verbindung mit einem DVD oder BluRay-Player verwenden kann. Sie schaffen Auflösungen bis zum UHD (3.840×2.160 Pixel) und können Wiederholfrequenzen von bis zu 120 Hertz (benötigt für 3D, nur mit 1080p) erzeugen.

DisplayPort

DisplayPort könnte der Anschluss für die Zukunft werden, da die neuste Version (1.3) bereits dazu in der Lage ist, eine UHD-Auflösung in 120 Hertzdarzustellen. Der aktuell im Handel erhältliche DisplayPort 1.2. schafft jedoch ähnlich wie HDMI nur 60 Hertz bei größeren Auflösungen.

Bester Gaming Monitor — Unsere Produktempfehlung

Du möchtest Spiele wie GTA V oder The Witcher 3: Wild Hunt, die extrem hohe Ansprüche stellen, in höchster Grafikqualität und mit maximaler Bildwiederholrate spielen? Außerdem soll der Monitor auch für Shooter wie Call of Duty bestens geeignet sein und sich an deine individuellen Bedürfnisse anpassen? Dann ist unser bester Gaming Monitor genau das richtige für dich. In diesem Monitor der Königsklasse sind leistungsstarke Komponenten und ausgeklügelte Funktionen vorhanden, die diese Ansprüche erfüllen können.

Bester Gaming Monitor: Wofür?

Eines sollte dir zu Beginn klar sein: Wenn du dir das Gerät, das laut unserer Meinung den Titel „Bester Gaming Monitor“ verdient hat, kaufen möchtest, musst du deutlich tiefer in die Tasche greifen als für unsere anderen vorgestellten Monitore, die vor allem durch ihr Preis-Leistungs-Verhältnis punkten. Wenn du aber bereit bist so viel Geld auszugeben bekommst du einen perfekten Gamer Monitor, der für alles geeignet ist, eben den Träger des Titels „Bester Gaming Monitor“.

Unser bester Gaming Monitor ist vor allem für PC-Spieler geeignet, da der Monitor Funktionen wie eine WQHD Auflösung von 2560 x 1440 Pixel und eine Bildwiederholrate von 144 Hz bietet. Ein guter Gaming PC kann dies umsetzen, wohingegen Spiele auf einer Konsole wie der PS4 maximal in Full HD und mit einer Bildwiederholrate von 60 Hz gespielt werden können. Aus diesem Grund sollten Konsolen-Spieler eher auf den BenQ RL2455HM zurückgreifen. Wer jedoch einen leistungsfähigen PC hat und bereit ist viel Geld für einen Monitor auszugeben, sollte unbedingt einen Blick auf den Träger des Titels „Bester Gaming Monitor“ werfen.

Bester Gaming Monitor: Maximale Leistung

Wir empfehlen den BenQ XL2730, in unseren Augen bester Gaming Monitor den es momentan auf dem Markt gibt. Der Monitor aus dem Hause BenQ hat einen stolzen Preis, bietet dafür aber alles was sich ein Gamer von einem Monitor wünscht. Im nächsten Absatz erklären wir dir welche Komponenten und Funktionen den BenQ XL2730 in unseren Augen zum verdienten Träger des Titels „Bester Gaming Monitor“ machen.

Der BenQ XL2730 hat ein 27 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixel (WQHD). Ein WQHD-Monitor bietet bis zu 77 % mehr Fläche als ein Full HD-Monitor. Das vergrößerte Sichtfeld bietet dem Spieler enorme Vorteile gegenüber anderen Gamern. Für die Verbindung mit anderen Geräten sind zwei HDMI-, eine VGA-, eine DVI-DL-, eine USB- und eine DisplayPort Schnittstelle vorhanden.

Das verbaute TN-Panel sorgt für eine extrem kurze Reaktionszeit von nur 1 ms. In Kombination mit einer Bildwiederholrate von 144 Hz bietet der BenQ XL2730 ein unglaublich flüssiges und ruckelfreies Spielerlebnis. Außerdem unterstützt der Monitor alle FreeSync-fähigen AMD Radeon™ Grafikkarten, um Ruckeln, Input-Lag und Tearing so gut es geht zu minimieren.

Obendrein bietet unser bester Gaming Monitor noch zahlreiche Funktionen, die dabei helfen das Erlebnis des Spielers so perfekt wie möglich zu gestalten. Die vorhandene Motion Blur Reduction Technologie verhindert eine schlechte Bildqualität aufgrund von Bewegungsunschärfen und Lagging. Dies kann dem Gamer einen entscheidenden Vorteil in Sachen Reaktionszeit einbringen.

Dank der 20 Level Color Vibrance und der individuellen Bildschirmanpassung kann der Spieler das Bild so einstellen wie es ihm am besten gefällt. Color Vibrance ermöglicht ein gebündeltes Ändern der Farbeinstellung ohne Parameter wie Kontrast, Gamma oder Helligkeit einzeln verändern zu müssen. Mit Smart Scaling und Display Mode kann das Bild auf jede beliebige Größe und jedes beliebige Format individuell angepasst werden.

Die Black eQualizer Technologie ermöglicht eine automatische Helligkeitsanpassung bei dunklen Bereichen.

Den Grad der Helligkeitsverstärkung kann der Gamer vorher einstellen. Die vorhandene Auto Game Mode Technologie erkennt automatisch das Genre des eingelegten Spiels und passt die Bildeinstellungen dementsprechend an. Der Spieler kann auch manuell Game Modes erstellen und diese sogar mittels USB-Stick speichern und überall mit hinnehmen.

Bezüglich dem Schutz der Augen hat der BenQ XL2730 auch etwas zu bieten. Alle Display erzeugen einen Farbstrang aus blauem Licht, der die Augen schädigen und Kopfschmerzen hervorrufen kann. Mit der Low Blue Light Technologie kann der Gamer den Anteil des blauen Lichts einstellen und so seine Augen schützen. Des Weiteren hat der Träger des Titels „Bester Gaming Monitor“ keinerlei Flimmern mehr. Dies beugt der Ermüdung der Augen vor und ist gerade bei langen Gaming-Sessions sehr nützlich.

Fazit zum „besten“ Monitor für Gamer 🙂

Im Hinblick auf Handling schneidet der BenQ XL2730 ebenfalls sehr gut ab. Der Fuß des Monitors ist in 14 Stufen höhenverstellbar und das Display von 0° bis 20° neig- und drehbar. Obendrein bietet das Fuß-Design eine gute Stabilität und Standfestigkeit. Als wenn es nicht schon genug wäre hat der BenQ XL2730 auch noch einen integrierten Tragegriff, der einen leichten Transport von einem zum anderen Ort ermöglicht, und einen Kopfhörerhalter auf der linken Seite, um das Headset immer in Reichweite zu haben.

Insgesamt ist der BenQ XL2730 also ein perfekter Bildschirm zum Zocken. Dies spiegelt sich auch in den Kundenbewertungen auf Amazon wider. Aus all diesen Gründen trägt er vollkommen zurecht den Titel „Bester Gaming Monitor“.

Marken für spezielle Gaming-Monitore

Gaming-Monitore sollen speziell auf die Spieler zugeschnitten sein und damit unsere oberen Kriterien genau erfüllen. Bekannte Marken für Gaming-Monitore sind BenQ, Asus, Acer, Samsung und Alienware. Inzwischen hat aber auch Dell in diesen Bereichen etwas aufgeholt und bietet einige gelungene Modelle an. Das besondere bei BenQ-Monitoren ist die Möglichkeit das Blaulicht zu reduzieren. Blaulicht strahlt permanent von den Monitoren und sorgt für ein Müdigkeitsgefühl in unseren Augen. Der Low Blue Light Modus soll dies verringern und so eine zeit intensivere Nutzung ermöglichen. Eine weitere Möglichkeit, um die Augen zu schonen, ist der Einsatz einer Gaming Brille.

Mehrere Monitore gleichzeitig nutzen – So wird’s gemacht

Wir sind der Meinung, dass es sehr nützlich sein kann mehr als einen Monitor zu benutzen. Das sogenannte Multimonitoringermöglicht nämlich eine Rundumsicht, die enorme Vorteile beim Zocken mit sich bringt. Durch ein in der Breite deutlich erhöhtes Sichtfeld, wird das natürliche menschliche Blickfeld simuliert. Infolgedessen wird das Spielgefühl so realitätsnah wie möglich. Dieser Effekt ist vor allem für Ego-Shooter und Rennspiele hilfreich. In unserem Gaming Monitor Ratgeber raten wir dazu am besten drei Bildschirme zu verwenden. Einen Hauptmonitor in der Mitte und daneben jeweils ein Monitor, der schräg zum Spieler steht. Mehr als einen Monitor zu haben ist allerdings nicht nur für das Zocken sinnvoll. So kann man auf einem zweiten Monitor auch Skype, Teamspeak oder YouTube offen haben. Obendrein ist Multimonitoring auch zum Arbeiten nützlich, da man Informationen so leichter voneinander trennen kann und einen besseren Überblick behält.

Fazit: Alles Wichtige in Kurzform!

Dank der von uns bereitgestellten Informationen weißt du nun was einen vernünftigen Gaming Monitor ausmacht. Auf unserer Website stellen wir einige Gaming Monitore vor, die unserer Meinung nach gut sind. Wir haben also bereits eine Vorauswahl für dich getroffen, um die Kaufentscheidung für dich zu erleichtern.

Mithilfe eines Gaming Monitor Tests findet jeder sein Modell. Sei es ein High-End Gaming Monitor für maximale Leistung oder ein günstigeres Modell für ein hervorragendes Preis-Leistung-Verhältnis. Wir haben mithilfe der im Internet bereitgestellten Informationen zahlreiche Modelle von unterschiedlichen Herstellern verglichen und die Ergebnisse für dich übersichtlich aufbereitet. Hier nochmal die wesentlichen Punkte, auf die ihr achten solltet:

  1. Die Auflösung des Monitors sollte besonders im Gaming nicht unter 1.920 mal 1.080 Pixeln liegen, wobei die Bildschirmdiagonale von euren Bedürfnissen abhängt.
  2. Ihr solltet auf eine Reaktionszeit von 1ms bis 4ms achten, eine Bildschirmfrequenz von 60 bis 144 Hertz (je nach Wunsch und Geldbeutel) wählen
  3. Der Kontrast sollte mindestens bei 1.000:1 liegen.
  4. Beim Display-Typ liegt das TN-Panel in Sachen Geschwindigkeit vorn, während des IPS-Panel im Detail besser aussieht.
  5. Als Anschluss empfiehlt sich grundsätzlich HDMI, wer jedoch bereits mit einem UHD-Monitor arbeiten möchte, macht mit DisplayPort nichts verkehrt.
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