Gaming mit Herzblut

Glücksspieltrends 2022: Diese Entwicklungen kommen auf die Online-Branche zu

0 52

Das Volumen des Online-Glücksspielmarktes wächst von Jahr zu Jahr. Waren es im Corona-Krisenjahr noch 66,7 Mrd. Dollar, werden es 2023 voraussichtlich 93 Mrd. Dollar sein. Selbst Besitzer von Spielkonsolen wagen sich immer öfter in neue Online Casinos, wie sie zum Beispiel unter https://www.casinobernie.com/de/casino/neue/ zu finden sind. Nachfolgend fassen wir einige der wichtigsten aktuellen Trends in der iGaming-Branche zusammen.

Rollenspiel-Slots werden immer populärer

Die Automatenspiele sind das Herzstück jeder Online-Spielothek. Auch stationäre Spielbanken haben stets einen Raum mit Slotmaschinen, die die unterschiedlichsten Thematiken abdecken. In der jüngsten Zeit hat der Anteil der Slots, bei denen ein Rollenspiel als Thema dient, stark zugenommen. Abenteurer vom Schlage eines Indiana Jones fungieren heute in vielen Spielautomaten als Hauptfiguren.

Der wohl bekannteste Rollenspiel-Slot ist der Klassiker „Book of Ra“. Hier geht der Spieler im alten Ägypten auf Schatzsuche. Der Slot ist so populär, dass es inzwischen Dutzende von Klonen gibt. Einige neue Online Casinos haben sogar eigene Rubriken für die „Book of“-Slots eingerichtet. Dies belegt, dass die Spieler einen Narren an diesen höchst spannenden Online-Spielautomaten gefressen haben.

Der Siegeszug der Kryptowährungen geht weiter

Kryptowährungen wie Ethereum, Bitcoin und Dogecoin werden schon seit längerer Zeit in Online Casinos akzeptiert. Der Siegeszug des digitalen Geldes scheint nicht mehr aufzuhalten. Inzwischen gibt es sogar reine Krypto-Casinos, in denen vornehmlich oder ausschließlich Kryptowährungen akzeptiert werden. Spieler, die ihre erste Einzahlung mit Bitcoin tätigen, erhalten teilweise einen Extrabonus.

Ethereum und Co. sind für die Spieler vor allem aus einem Grund interessant: Geldtransaktionen sind nur schwer oder überhaupt nicht zurückverfolgbar. Damit sind Kryptowährungen für Nutzer, die Wert auf Anonymität legen, bestens geeignet. Dem „Know your customer“-Prinzip läuft diese Entwicklung zuwider. Eigentlich sind die Casinos angehalten, ihre Kunden zu überprüfen, um illegale Aktivitäten und ein eventuelles Abgleiten in die Glücksspielsucht verhindern zu können.

Virtual & Augmented Reality fassen im Gaming-Bereich Fuß

Die Virtuelle Realität fasst langsam auch im Gambling-Bereich Fuß. Was Live Dealer-Spiele betrifft, befindet sich die VR noch in den Kinderschuhen. Dafür gibt es in anderen Bereichen Entwicklungen, die aufhorchen lassen. Bei PokerStars Sport können die Spieler bereits per Gestensteuerung an den Spielen teilnehmen.

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass es in Bezug auf die virtuelle Realität gewisse Einschränkungen gibt. Die Eintrittsbarriere ist relativ hoch, da der Nutzer ein spezielles Headset und Peripheriegeräte kaufen muss, um am Spielgeschehen teilhaben zu können. Dies dürfte manche Interessenten abschrecken, die nach neuen Online Casinos suchen, um dort einen geselligen Feierabend zu verbringen. Es bleibt abzuwarten, was die Industrie unternehmen wird, um solche Hürden abzubauen.

Mehr als Zukunftsmusik: Spielen per Smartwatch

Die Vorstellung, dass die Smartwatch einmal zum Spielen genutzt werden könnte, schien noch vor wenigen Jahren absurd. Die Geräte dienten in erster Linie als Fitnesstracker sowie zum Empfangen von Nachrichten. Langsam aber sicher ist die neue Geräteklasse auch im Gaming-Bereich zu sehen. Studios wie Playtech bieten inzwischen Slot-Apps für Smartwatches an. Einige neue Online Casinos sind bereits auf diesen Zug aufgesprungen und haben damit begonnen, eigene Apps für Smartwatches zu entwickeln.

Eine interessante Entwicklung ist das sogenannte Gameband, das mit einem Qualcomm Snapdragon Wear 2100 Prozessor ausgestattet ist. Die Gamer-Smartwatch lässt sich per USB an den Rechner anschließen und verfügt über 512 MB RAM sowie über 4 GB ROM. Indiespiele wie Terraria können direkt auf der Smartwatch gespielt werden. So muss der Spieler nie wieder auf seine bevorzugten Savegames verzichten, wenn er außerhalb der eigenen vier Wände zocken möchte.

Es wird erwartet, dass die Bildschirmgröße von Smartwatches in den nächsten Jahren zunehmen wird. Apple hat bereits verkündet, dass das nächste Modell der Apple Watch eine Displaygröße von 1,78 Zoll aufweisen wird. Damit sind die Displays der nächsten Modellreihe größer als die von Handys, die in den 90er- und 2000er-Jahren den Markt beherrschten.

Das könnte dir auch gefallen
Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.