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The Elder Scrolls V: Skyrim – Special Edition im Test

Die volle Ladung Skyrim: Über 5 Jahre nachdem The Elder Scrolls V: Skyrim für den PC veröffentlicht wurde hat Bethesda den Rollenspiel Hit in der Special Edition mit allen Addons veröffentlicht. Ich habe mir das Game für die PS4 zugelegt, nachdem ich Skyrim bereits für den PC zum Release gezockt habe. In diesem Test schildere ich euch im Pro und Contra Vergleich meine Erfahrungen mit dem aktuellsten Titel aus dem Elder Scrolls Universum.

Bereits 2011 habe ich stundenlang an diesem Fantasy Epos gezockt und war absolut begeistert. Als das Game dann bei Amazon in der Special Edition für die PS4 vergünstigt zu haben war, habe ich erneut zugeschlagen. Insbesondere die Anfangsstory ist mir natürlich noch bekannt gewesen, aber nach über 5 Jahren entdeckt man dennoch überall noch Ecken, die man bisher noch gar nicht gesehen hatte oder die mir nicht mehr in Erinnerung waren. Die jeweiligen Storylines aus den Addons habe ich zum Zeitpunkt dieses Reviews noch gar nicht angezockt und berichte ggf. in einer späteren Ergänzung des Tests nochmal detailliert über die Erweiterungen Dawnguard, Hearthfire und Dragonborn.

Was hat sich mit der Skyrim Special Edition verändert?

Zu allererst sind hier natürlich die Addons zu nennen. Mit der Special Edition erhaltet ihr neben dem Hauptgame Zugriff auf alle Addons und Erweiterungen.

Dawnguard

Mit dem Addon Dawnguard oder zu Deutsch Dämmerwacht wird Skyrim über eine komplett neue Handlung mit insgesamt 12 neuen Quests erweitert, in denen ihr in die Welt der Vampire und Werwölfe entführt werdet.

Hearthfire

Mit Hearthfire (Herdfeuer) könnt ihr Kinder adaptieren und eure bestehenden Häuser um entsprechende Kinderzimmer erweitern. Darüber hinaus kann euer Charakter Grundstücke kaufen und ihr könnt 3 weitere Huscarls bekommen.

Dragonborn

Dragonborn oder „Drachenblut“ erweitert die Skyrim Basis Edition um das Gebiet Solstheim mit einer neuen Handlung und weiteren Quests. In diesem Gebiet könnt ihr neue Rüstungen und Waffen erstehen sowie zusätzliche Erfolge erreichen. Hier kämpft ihr gegen das erste Drachenblut Miraak, bekommt massig neue „Rufe“ und bekommt sogar die Möglichkeit einen Drachen zu reiten.

Optik und Mods

Optisch wurde Skyrim in der Special Edition durch überarbeitete Grafiken und Effekte deutlich verbessert. Desweiteren bekommen Konsolenspieler nun endlich Zugriff auf die zahlreichen PC-Mods, um sich neue Inhalte im Spiel hinzuzufügen. Diese ladet ihr wie in der originalen Version mit dem Creation Kit hoch und runter.

Als kleines Gimmick: Mit der PS4 Special Edition erhaltet ihr ein Skyrim-Theme für euren Home Bildschirm.

The Elder Scrolls V: Skyrim – Das ist positiv!

Stimmungsvolle Grafik

Die Grafik war bereits in der PC-Version für damalige Verhältnisse überdurchschnittlich gut. Mit der Special Edition überarbeitet Bethesda insbesondere die Optik der Spielwelt in Skyrim nochmals deutlich. Die bessere Beleuchtung und die schärferen Texturen fallen sofort ins Auge. In Kombination mit der erhöhten Sichtweite wirkt die Umgebung jetzt noch detaillierter. Dies liegt auch daran, dass in der PS4 Version erstmals auch dynamische Tiefenschärfe, Spiegelungen sowie eine umfangreichere Vegetation und schärfere Schatten zum Einsatz kommen. Im Vergleich zu Horizon Zero Dawn, das ich zuvor intensiv gespielt hatte, kann Skyrim zwar nicht ganz mithalten. Insgesamt passt die Optik aber dennoch sehr gut zur Story und zur Stimmung im Spiel.

Charaktererschaffung bis ins Detail

Bereits in der Charaktererschaffung zeigt sich die Komplexität des Spiels: Mit der Wahl der Rasse legt ihr zu Beginn des Spiels eure Startfähigkeiten fest. Jede Rasse ist dabei liebevoll gestaltet und bringt die unterschiedlichsten Boni mit sich. Ihr wollt nicht in den direkten Nahkampf gehen und eure Gegner (sicher) aus der Entfernung bekämpfen? Kein Problem: Als Bogenschütze könnt ihr euch als Waldläufer versuchen. Für die Magieaffinen unter euch bietet Skyrim verschiedene Fertigkeitsreihen an: Ob in der Zerstörungsmagie, der Illusion oder Beschwörung: Eurem Kampfstil sind keine Grenzen gesetzt.

Für die Nahkämpfer lassen sich sowohl robuste Krieger mit Einhändern und Schild als auch Zweihändern entwickeln. Auch Assassinen kommen hier voll auf ihre Kosten. Ich bin beispielsweise aktuell als Kaiserlicher mit 2 Einhandschwertern unterwegs und entwickle meinen Charakter zusätzlich in leichter Rüstung und Schleichen.

Riesiger Umfang und viel Freiheit

Die Spielwelt ist groß: Und mit „groß“ meine ich riesig. Ihr könnt euch vollkommen frei bewegen und erhaltet überall umfangreiche aber auch kleine Questreihen, die euer Questlog beizeiten zum Überlaufen bringen können. Die vielen Möglichkeiten bieten einerseits einen hohen Langzeitspaß, tragen andererseits aber auch dazu bei das man schnell die Übersicht verlieren kann. Gerade zu Beginn wird man mit Quests gerade zu erschlagen. Für die Hauptquestreihe benötigt man ca. 15 Stunden. Dazu kommen aber nochmal locker über 100 Stunden, die man mit verschiedenen Nebenquests verbringen kann. Dazu zählen beispielsweise Gildenquests (Krieger, Magier, Assassinen und Diebesgilde), zusätzliche Quests aus den Addons oder dynamisch generierte Botenquests.

Wer jetzt Angst hat, dass man in der riesigen Welt ewig von Ort zu Ort laufen muss: Keine Sorge! In Skyrim bekommt ihr die Möglichkeit euch ein Pferd zu kaufen oder eines zu stehlen, wer nicht das nötige Gold aufbringen will. Damit gelangt ihr dann relativ schnell an unbekannte Orte. Zusätzlich habt ihr jederzeit die Möglichkeit das Schnellreisesystem zu nutzen. Orte, die ihr bereits besucht habt, könnt ihr so in Windeseile wieder besuchen, ohne viel Zeit für die Reise mit dem Pferd oder zu Fuß zu verschwenden. Das ist extrem erfreulich, da ihr so eigentlich immer schnell zum nächsten Punkt kommt an dem ihr kämpfen könnt.

Tolle Atmosphäre

In die Spielwelt von Skyrim versinkt man relativ schnell und vergisst gut und gerne mal die Zeit. Erst einmal angefangen packt einen das Spiel relativ schnell. Das Landschaftsdesign ist dabei überaus abwechslungsreich: Felsige Landstriche, liebevolle Winterlandschaften, komplexe, urbane Städte, feuchte Moore und Sümpfe mit dichtem Nebel: Skyrim ist extrem abwechslungsreich. Der Wechsel zwischen Tag- und Nachtmodus trägt ebenfalls dazu bei. Die Landschaften verändern sich sowohl von der Optik als auch von der Stimmungslage, je nachdem ob ihr am Tag oder in der Nacht unterwegs seid. Die NPCs bewegen und kommunizieren abhängig von der Tageszeit und dem Charakterfortschritt unterschiedlich mit euch, was das Spiel einfach nochmal deutlich authentischer macht.

Genialer Sound

Zur tollen Atmosphäre trägt auch der fantastische Soundtrack bei. Die musikalische Untermalung passt stimmig in die jeweilige Situation und die Umgebung in der sich der Charakter befindet. Der Sound wechselt dabei zwischen einer ruhigen Untermalung, wenn ihr beispielsweise für Botengänge in Städten unterwegs seid, und einer monumentalen, schmetternden Musik, wenn ihr euch zum Beispiel im Kampf gegen einen Drachen befindet oder im Dungeon dem Untoten Hexenmeister als finalem Gegner gegenüber steht. Durch den tollen Sound werden gerade schwerere oder story-relevante Kämpfe zu einem echten Erlebnis.

Langzeitspaß

Für die Hauptquests benötigt man ca. 15 Stunden. Das ist insgesamt ein ordentlicher Wert. Man hat die Möglichkeit zwischen 2 Fraktionen, die sich im Bürgerkrieg befinden, zu wählen: Sturmmäntel oder Kaiserliche. Der Umfang des Games übersteigt den Vorgängertitel Oblivion nochmals deutlich. Ich habe inzwischen über 100 Stunden gespielt und habe immer noch diverse Bereiche und Quests zu entdecken, um den Charakter zu perfektionieren. Durch die verschiedenen Fraktionen und nicht-linearen Lösungswege könnte man darüber hinaus sicherlich noch einen zweiten Charakter hoch leveln um auch der zweiten Fraktion zum Sieg zu verhelfen.

Weitere positive Aspekte von Skyrim in der Special Edition:

  • Ein Spiel in dem das Handwerk tatsächlich nützlich ist. Egal ob Schmiedekunst, Alchemie oder arkane Verzauberungen: Das Handwerk trägt zur Verbesserung des eigenen Charakters bei.
  • Vampir und Werwolf Verwandlungen ändern das Charakter Feeling grundlegend.
  • Die Drachen! Sie sind super detailreich gestaltet und die Animationen wirken extrem authentisch. Je nach Art des Drachen ist der Schwierigkeitsgrad komplett unterschiedlich. Greift ein Drache eine Stadt oder ein Dorf an, greift die Bevölkerung zu den Waffen und hilft bei der Verteidigung ihrer Heimat.
  • Action-Sequenzen: Gelegentlich wechselt die Bildschirmführung bei einem erfolgreichen Angriff in die 3rd-Person View und ihr erhaltet eine kurze Videosequenz über den erfolgreichen Angriff, der euren Gegner getötet hat. Die Animationen unterscheiden sich dabei je nach Typ des Angriffs (z.B. seitlicher Hieb, Schleich-Angriff oder schwerer Angriff). Sogar Enthauptungen sind möglich.
  • Die 3D-Karte unterstützt dabei einzuschätzen ob sich ein Dungeon oder eine Quest auf dem Berg oder in einer Höhle im Berg befindet.
  • Laden und Speichern: Ihr habt jederzeit die Möglichkeit zu speichern oder zu laden, egal ob ihr euch im Kampf befindet oder nicht.
  • Sehr kurze Ladezeiten

The Elder Scrolls V: Skyrim – Das hat mir nicht gefallen!

Gameplay und Kampfsituationen

Es ist nicht alles Gold was glänzt: Was mir in der PC-Version bereits negativ aufgefallen ist, ist das teilweise eher holprige und nicht ganz „smoothe“ Kampfsystem. Obwohl die Handhabung mit dem PS-Pad das Gameplay gegenüber Maus und Tastatur schon deutlich verbessert hat, gibt es dennoch einige Situationen in denen die Bewegungen des Charakters auch in der Special Edition noch nicht ganz sauber aussehen. Dies fällt einem aber primär in der 3rd-Person-View auf, sodass ich inzwischen eigentlich nur noch 1st-Person spiele.

In der Playstation 4 Version ist der Zugriff auf Waffen, Zauber, Schreie und Tränke relativ gut gelöst. Durch die Favoritenfunktion erhält man auch in Kampfsituationen schnell Zugriff auf wichtige Tränke und Zauber. In der PC-Version war man durch die vielen Möglichkeiten schnell überfordert. Das ist für mich in der PS4 Fassung besser gelöst, wobei man auch hier darauf achten sollte die Favoritenliste nicht zu lang werden zu lassen. Immerhin wird der Kampf pausiert, sobald man die Favoritenfunktion aufruft.

Story und Quests

Die extrem große Auswahl an Quests ist einerseits als positiv anzusehen. Andererseits führt diese Flut an Quests aber auch schnell dazu, dass der Spieler mit möglichen Aufgaben überladen wird und sich irgendwann nicht mehr zurecht findet. Das Questlog weist hier deutliche Schwächen auf: Man hätte die einzelnen Quests eigentlich problemlos in „Themen“ oder „Questreihen“ einsortieren können. Diese werden aber lediglich chronologisch nach der Annahme der Quests sortiert. Dadurch wirkt das Questlog relativ schnell überladen. Ich habe aktuell sicherlich über 50 Quests in meinem Log, ohne noch genau zuordnen zu können, welche Quest jetzt zur Hauptquestreihe, welche zu einer der Gildenquests und welche möglicherweise schon zu einem der Addons gehört. Ganz schlimm ist der Bereich „Verschiedenes“, indem einfach alle kleineren Quests abgelegt werden. Hier hilft eigentlich nur noch eins: Alle Quests aktivieren und nebenher, bei der Bearbeitung der Hauptquestreihen, so gut es geht mit abarbeiten. Eine thematische Zuordnung der Quests hätte hier aber in jedem Fall Sinn ergeben.

Gerade zu Beginn sind die Quests abwechslungsreich und die Dungeons einzigartig, gut durchdacht und mit verschiedenen Rätseln angereicht, so dass man nicht ohne weiteres durchlaufen kann. Je länger man spielt, desto häufiger hat man aber immer wieder typische Quests, wie „Töte Banditenführer xy“ oder „Säubere die Festung xz von den Untoten“. Besonders häufig tritt man bei den Quests und Dungeons gegen Banditen und Untote an. Hier hätte etwas mehr Abwechslung rein gebracht werden können.

Bugs und technische Fehler

Mit der Special Edition für die Playstation 4 sind eigentlich viele der Bugs, die mir zum Release von Skyrim für den PC im Jahr 2011 noch aufgefallen waren, inzwischen ausgemerzt. Dennoch hat die Technik noch vereinzelt einige Schönheitsfehler: Einige Texturen wirken vor allem in Innenräumen etwas verschwommen und nicht ganz sauber. Dazu kommt, dass auch nach über 5 Jahren offensichtlich noch nicht alle Bugs vollständig entfernt worden sind. So bin ich im ersten Kampf gegen den Drachen westlich von Weißlauf direkt mal im Drachen stecken geblieben und hatte keine Möglichkeit mehr mich (bis auf ein verzweifeltes Springen) zu bewegen. Da half nichts außer den vorherigen Spielstand zu laden und den Drachen erneut zu erlegen.

Das war allerdings auch der einzige gröbere Bug, der mir bisher aufgefallen ist. Ab und zu gibt es kleinere Schönheitsfehler, dennoch ist dies Kritik auf hohem Niveau.

Was mir noch negativ auffiel:

  • Nach längerer Spielzeit wird das eigene Inventar (vor allem im Bereich Bücher), durch die vielen, teilweise nicht entfernbaren, Questitems immer unübersichtlicher.

Skyrim in der Special Edition: Für wen lohnt sich der Kauf eigentlich?

Ihr besitzt Skyrim bereits und stellt euch jetzt die Frage: Brauche ich Skyrim eigentlich noch in der Special Edition? Eindeutig lässt sich die Frage nicht beantworten. Wenn ihr die Legendary Version für den PC besitzt, stellt sich die Frage gar nicht erst: Die seperate Special-Edition wird automatisch in Steam ergänzt. Die installierten Mods bleiben dadurch weiterhin bestehen. Wer die Legendary Version nicht besitzt, aber dennoch sein Skyrim an die neuste Grafik anpassen will, kann dies auch mit Mods tun. Das aufgemoddete Skyrim soll danach sogar besser aussehen als das neue Skyrim.

The Elder Scrolls V in der Special Edition lohnt sich für alle, die als Neueinsteiger in das Elder Scrolls Universum einsteigen wollen. Außerdem ist die Special Edition von Skyrim auch etwas für diejenigen, die die Addons nicht besitzen und ohnehin die neuen Questreihen spielen wollen. Wer sich das Aufrüsten der Basis-Version durch Mods nicht zutraut und die „All-in-One“-Edition haben will, dem sei Skyrim in der Special Edition ebenfalls ans Herz gelegt.

Mein Fazit zu The Elder Scrolls V: Skyrim in der Special Edition

Auch 5 Jahre nach dem Release zählt The Elder Scrolls V: Skyrim nach wie vor zu meinen Lieblingstiteln im Rollenspiel Genre. Durch die in der Special Edition wunderschön überarbeitete Grafik wirkt das Game jetzt noch authentischer und atmosphärischer. Skyrim überzeugt in allen Bereichen: Gameplay, Grafik, Sound, Story/Atmosphäre und Langzeitspaß. Über kleinere Schönheitsfehler und Schwächen im Questlog und der Inventarverwaltung kann man problemlos hinweg sehen, wenn man erst einmal in die Welt von Himmelsrand abgetaucht ist.

Wer bisher noch nicht in den Geschmack des aktuellsten Titels der Elder Scrolls Reihe gekommen ist, der kann jetzt bedenkenlos zuschlagen. Mit der Special Edition von Skyrim macht man eigentlich nichts falsch. Hier lohnt sich jeder Euro – klare Kaufempfehlung!

Gut
  • Riesige, abwechslungsreiche Spielwelt
  • Wunderschöne Grafik & Animationen
  • Umfangreiches Fertigkeitensystem
  • Maximale Entscheidungsfreiheit mit vielen Lösungswegen
  • Extrem viele Nebenaufgaben
  • Gefährtensystem, Hochzeit, eigenes Pferd, Haus und Geschäft
  • Alle 3 Addons inklusive
  • 5 Schwierigkeitsgrade
Schlecht
  • Gameplay, insbesondere in 3rd Person, etwas holprig
  • Kampfsystem relativ simpel
  • Vereinzelt einige Bugs
9.4
Spitze
Gameplay - 9
Grafik - 9
Sound - 9
Story/Atmosphäre - 10
Umfang - 10
Geschrieben von

Michael, leidenschaftlicher Gamer und E-Sport Begeisteter. Auf gameyard.de schreibt er vor allem zu aktuellen PS4 und PC Titeln sowie diversen E-Sports Events. Wenn er gerade nicht am PC oder vor der Konsole hängt findet man ihn wahrscheinlich am Kickertisch.

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